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Fastenbrechen: So verhindern Sie den Kreislaufkollaps nach der ersten Mahlzeit

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Von: Joana Lück

Klare Brühe wird mit einer Schöpfkelle auf einen Porzellanteller gegossen. (Symbolbild)
Mit Aufbautagen nach dem Fasten gewöhnt sich der Körper wieder an feste Nahrung. (Symbolbild) © Madeleine Steinbach/Imago

Die Fastenkur ist beendet und Sie feiern dies mit Pizza, Pommes und Bier? Keine so gute Idee. Wir erklären, wie Fastenbrechen funktioniert und was Sie essen sollten.

München – Glaubensgründe, Entschlacken oder einfach nur, um sich fitter zu fühlen: Gründe für das Fasten gibt es viele. Doch damit Sie Ihren Körper nach der Fastenkur nicht überfordern, sollten Sie beim Fastenbrechen leicht verdauliche Nahrung wählen. Wir erklären, welche Lebensmittel beim Fastenbrechen auf Ihrem Teller landen sollten.

Fastenbrechen: So verhindern Sie den Kreislaufkollaps nach der ersten Mahlzeit

Christen fasten in diesem Jahr vom 2. März bis zum 16. April, also von Aschermittwoch bis Ostern. Auch wenn Sie sich in diesen Tagen nicht nur von Wasser und Brühe ernährt haben und nur Alkohol, Fleisch oder Süßigkeiten von Ihrem Speiseplan gestrichen haben, sollten Sie das Fastenbrechen stetig einleiten. Dazu eignen sich Aufbautage. Denn wer 40 Tage lang auf Ungesundes verzichtet hat, sollte ihn nicht gleich mit Pizza und anderem Fast Food überfordern und so einen Kreislaufkollaps riskieren. Folgende Lebensmittel eignen sich zum Fastenbrechen:

Folgen Sie diesem Ernährungsplan etwa eine Woche lang nach dem Fasten, bevor Sie wieder zu Ihrer täglichen Essensroutine übergehen.

Fastenbrechen: Weitere Detox-Ideen

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Wem 40 Tage zu lang sind, der kann einen Tag pro Woche zum Detox-Tag erklären. Dafür eignen sich dann Suppen, Detox-Tees mit Kräutern, und bestimmte Lebensmittel wie Sauerkraut und Kimchi. Alle, die dauerhaft abnehmen möchten oder sich fitter fühlen wollen, sollten jeden Tag mehr Gemüse essen.

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