Essenszeiten: Bis zu diesem Zeitpunkt ist eine Mahlzeit am Abend noch erlaubt
Essenszeiten richten sich immer nach den Vorlieben des jeweiligen Menschen. Doch ein paar grundlegende Regeln sollten Gartenfans bei ihrer Ernährung einhalten.
Bonn – Es muss nicht immer Hunger sein, manchmal ist es einfach nur Appetit auf etwas Süßes oder Salziges und schon greifen wir zum nächsten Snack. Die Uhrzeit spielt dabei oftmals keine Rolle. Sogar zu Nachtzeiten lockt der sogenannte Mitternachtssnack manchmal in die Küche. Die unsteten Essenszeiten sind dabei aber nicht unbedingt gut für den Körper, sondern schwächen ihn auf Dauer eher. Wer sich an bestimmte Essenszeiten hält, der hat weniger Hunger und schläft besser.
Essenszeiten: Zu diesen Tageszeiten isst es sich am besten
So wie im Garten jeder Mensch andere Pflanzen bevorzugt, so ist auch der Verdauungstrakt jeder Person unterschiedlich. Das heißt, eine allgemeine goldene Regel für die Essenszeiten gibt es nicht. Doch sollten sich Gärtnerinnen und Gärtner vor Augen führen, was in ihrem Körper nach der Mahlzeit passiert. Gehören Gartenfreunde eher zum Typ A, der viele kleine Mahlzeiten am Tag gut verträgt, freut sich ihr Magen und Darm über kleine Portionen, die er gut verdauen kann. Gehören Gartenfans eher zum Typ B, der nur drei Portionen am Tag braucht, genießt ihr Magen und Darm die Ruhepause zwischen den Mahlzeiten. Beide Essverhalten haben ihre volle Berechtigung.
Wichtig ist jedoch die Menge, die Gartenfreunde zu den jeweiligen Zeiten zu sich nehmen. Denn wer abends noch eine große Mahlzeit verdrückt, der bekommt später im Bett Probleme. Gärtnerinnen und Gärtner fahren gut damit, wenn sie ihre Mahlzeiten im Laufe des Tages immer verkleinern. Der Körper verdaut in der Nacht nur sehr langsam, sodass der Schlaf unruhiger und weniger erholsam ist.
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Essenszeiten: Die Tipps der Expertinnen und Experten
Laut dem Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) lohnt es sich bei den Essenszeiten noch folgende Dinge im Laufe des Tages zu beachten:
- Abstände: Mindestens zweieinhalb Stunden und maximal fünf Stunden sollten zwischen den Mahlzeiten liegen. Je nach Bedürfnis hat der Verdauungstrakt dann genug Zeit, sich auf das nächste Essen vorzubereiten. Es kommt außerdem nicht zu dem Fall, dass frisches Essen mit schon länger verdautem Essen im Magen aufeinandertrifft. Der Bauch ist so weniger gestresst.
- Letzte Mahlzeit: Die sollte etwa drei bis vier Stunden vor dem Zubettgehen stattfinden. So hat der Magen und Darm genug Zeit, vor dem Schlafen alles ausreichend zu verdauen und ist nicht während der Schlafphase noch damit beschäftigt.
- Abends keine Rohkost: Der Körper braucht deutlich länger, um Rohkost zu verdauen. Deswegen lohnt es sich, abends auf Rohkost zu verzichten und stattdessen auf gekochte Speisen zurückzugreifen.
Allgemein muss also jeder seinen eigenen Rhythmus finden, abends sollte jedoch jeder die Essensbremse ziehen. Denn der Magen und Darm braucht genau wie der zu ihnen gehörende Mensch auch eine Pause*. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.