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Erdnussbutter selbst machen: So einfach zum gesunden Brotaufstrich

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Von: Joana Lück

Eine Scheibe Brot mit Erdnussbutter bestrichen. (Symbolbild)
Erdnussbutter kann man ganz einfach selbst machen. (Symbolbild) © rezkrr/Imago

Erdnussbutter enthält viel Protein und ist daher vor allem bei Sportlern und Veganern beliebt. Doch wie stellt man den leckeren Brotaufstrich her? Wir haben das Rezept.

München – Ob auf dem Sandwich, als Zutat für asiatische Soßen oder Dressings, oder einfach pur aus dem Glas: Erdnussbutter ist ein vielseitiges Produkt, das in keiner Küche fehlen sollte. Doch da Sorten aus dem Supermarkt oft unnötiges Palmöl, Zucker oder andere Zusatzstoffe beinhalten, sollte man das leckere Mus einfach mal selbst herstellen.

Erdnussbutter selbst machen: So einfach zum gesunden Brotaufstrich

Der ursprünglich aus den USA stammende Brotaufstrich wird auch hierzulande immer beliebter. Kein Wunder, denn Erdnussbutter besteht zu mindestens 26 Prozent aus Eiweiß und ist somit besonders für Veganer eine gesunde Proteinquelle. Für alle, die gerne wissen, was in Ihrem Produkt steckt, eignet sich das folgende Rezept. Wer eigens angebaute Erdnüsse verwendet, enthält ein noch besseres Produkt. Für ein Glas Erdnussbutter benötigen Sie:

Geben Sie die Erdnüsse in eine beschichtete Pfanne und rösten Sie die Nüsse bei mittlerer Temperatur an, bis sie anfangen zu duften. Lassen Sie die Erdnüsse kurz abkühlen und geben Sie sie dann in ein Mixgerät. Mixen Sie die Nüsse und fügen Sie langsam das Öl hinzu. Die Masse sollte geschmeidig und nicht zu flüssig sein. Wer möchte, schmeckt das Mus mit Zucker und Salz ab. Füllen Sie die Erdnussbutter in ein steriles Glas. An einem kühlen Ort hält sie sich ein bis zwei Monate. Wer etwas mehr Biss auf dem Brot mag, der püriert die Erdnüsse nicht, sondern mixt sie nur so lange, bis noch einige Stücke in der Butter übrig bleiben.

Erdnussbutter selbst machen: Dafür brauchen Sie sie

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Wer die asiatische Küche liebt, der sollte seine Hähnchenpfanne demnächst mit Erdnussbutter verfeinern oder gleich anstatt von Sahne verwenden. Die Nussbutter ist gesünder und liefert im Gegensatz zur laktosehaltigen Variante keine leeren Kalorien. Im afrikanischen Eintopf kommt die Erdnussbutter noch besser zur Geltung.

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