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Bratkartoffeln: Wie Ihnen die knusprigen Kartoffeln perfekt gelingen

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Von: Franziska Irrgeher

Bratkartoffeln sind als Beilage und auch als Hauptgericht lecker. Aber sie können auch schnell zu weich oder gar verbrannt werden. So werden Bratkartoffeln perfekt.

München – Kartoffeln essen wir Deutschen gerne, das ist nichts Neues. Bratkartoffeln zählen zu den Verarbeitungsmethoden, die man entweder liebt oder nicht besonders mag. Viele Bratkartoffel-Fans streben dann nach den perfekt gebräunten, knusprigen Kartoffeln, die innen weich sind. Das geht mit der richtigen Technik auch leicht.

Bratkartoffeln machen: Wie Sie die perfekten, knusprigen Kartoffeln hinbekommen

Bratkartoffeln sollten außen knusprig aber nicht verbrannt sein, innen aber noch weich. Ebenso schlimm wie verbrannte Bratkartoffeln können auch zu weiche schmecken. Ölig, matschig und nicht gar sind ebenfalls Szenarien, die wir vermeiden wollen.

Wer gute Bratkartoffeln will, sollte bei der Sorte anfangen. Bestenfalls nutzen Kartoffelfans festkochende Sorten, denn alles andere würde spätestens beim Wenden in der Pfanne zerfallen oder zu viel Fett aufnehmen. Dann gibt es noch die Diskussion, ob Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln oder gekochten gemacht werden. Theoretisch geht beides. Wobei rohe Kartoffeln in der Pfanne erst mal gar werden müssen und bis dahin ist die Chance, sie zu verbrennen, recht groß.

Vorgekochte Kartoffeln sind daher eher das Mittel der Wahl für Bratkartoffeln, sie müssen nicht komplett durchgekocht werden, schließlich kommen sie ja noch in die Pfanne. Dämpfen wäre eine andere Option, die natürlich auch geht.

Sind die Vorbereitungen getroffen, geht es ans Braten. So gelingen Bratkartoffeln:

Bratkartoffeln sind das perfekte Resteessen, schließlich verwertet man dafür meist einfach übrig gebliebene Kartoffeln. Sie schmecken zudem gut zu deftigen Gerichten wie Würsten oder Fleisch, aber auch zu Salat oder als Tiroler Gröstl.

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