Hartnäckige Fettpolster loswerden

Sie wollen einen flachen Bauch? Dann meiden Sie diese drei Lebensmittel – wirksame Alternativen aus dem Garten

  • Jasmin Pospiech
    vonJasmin Pospiech
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Einen flachen Bauch wollen viele Frauen. Dafür müssen Sie allerdings auf Ihre Ernährung achten. Welche Lebensmittel tabu sind und was Sie stattdessen aus dem Garten essen sollten.

Bonn – Die Körpermitte ist bei vielen Frauen eine Problemzone, besonders in fortgeschrittenem Alter wollen die Speckröllchen einfach nicht weichen, egal, wie viel man sich bewegt oder auf die Kalorien achtet.

Sie wollen einen flachen Bauch? Dann meiden Sie diese drei Lebensmittel – und Alternativen aus dem Garten

Zum Haareraufen – doch neben Sport ist auch die richtige Ernährung wichtig, um überflüssige Pfunde loszuwerden. Dazu gehört aber auch, sich einige Lieblings-Lebensmittel zu verkneifen. Welche drei für Sie künftig besser tabu sind und welche gesunden Alternativen es aus dem Garten gibt, erfahren Sie hier.

1. Gemüse statt Weißmehl

Sie ahnen es bereits: Weißbrot, Kuchen und Süßigkeiten sollten Sie erst einmal von Ihrem Speiseplan verbannen, wenn Sie einen flachen Bauch haben wollen. Schließlich enthalten diese nicht nur viel leeren Zucker, den der Körper bei einem Überangebot in den Fettzellen, besonders in der Bauchregion, speichert, sondern gelten auch als entzündungsfördernd.

Darüber hinaus sorgen sie dafür, dass der Blutzuckerspiegel rasant ansteigt und wieder ebenso abfällt, was zu Heißhungerattacken führen kann. Das bedeutet aber nicht, dass Sie keine Kohlenhydrate mehr zu sich nehmen dürfen. (Ernährung bei verklebten Faszien: So lösen Sie mit den richtigen Lebensmittel Rückenschmerzen)

Achten Sie allerdings darauf, besser zu (stärkehaltigem) Gemüse, vorzugsweise aus eigenem Anbau, wie Möhren, Kartoffeln oder Rote Beete zu greifen.

2. Obst statt raffiniertem Zucker

Der Übeltäter steckt in vielen verarbeiteten Lebensmitteln, die leider auch gut schmecken, darunter beliebte Snacks wie Gummibärchen, Müsliriegel oder auch Fruchtsäfte. Deshalb sollten Sie in Zukunft beim Einkaufen besser auf die Zutatenliste auf den Produktverpackungen auf versteckte Zucker achten. Das gilt übrigens auch für Fast Food und Tiefkühlprodukte, auch wenn sie noch so gesund aussehen.

Zuckerlastige Lebensmittel haben schließlich den Nachteil, dass der Körper viel Insulin ausschütten muss, um das „weiße Gift“ aus dem Blut in die Zellen zu transportieren. Das wiederum hemmt den Fettabbau in der Bauchregion. Daher empfiehlt es sich, besser auf zuckerarmes Obst umzusteigen.

Wie wäre es mit Himbeeren oder Johannisbeeren aus dem eigenen Garten? Diese machen sich wunderbar im morgendlichen Müsli. Das gilt auch für heimische Äpfel. Die enthalten zwar etwas mehr Zucker als Beeren, besitzen aber auch viele Vitamine und Nährstoffe.

3. Kräutertee statt Mineralwasser mit Sprudel

Sprudelwasser ist sicherlich besser als täglicher Durstlöscher als Cola, Limo & Co. Zudem enthalten manche Mineralwässerchen sogar wertvolle Mineralstoffe wie Magnesium und Kalzium sowie Spurenelemente. (Mineralstoffmangel: Diese Lebensmittel aus dem Garten helfen)

Doch wer schon einmal die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlene Mindestmenge von 1,5 bis zwei Liter an Sprudelwasser getrunken hat, weiß: Bauchschmerzen, Aufstoßen und Blähungen können die Folge sein. Der Grund: Die Kohlensäure im Wasser kann den Bauch aufblähen und ihn so dicker aussehen lassen.

Daher sollten Sie für einen flachen Bauch besser stilles Wasser oder ungesüßten Kräutertee trinken. Es eignen sich hierfür Kräuter wie Minze, Kamille oder auch die Super-Knolle Ingwer, die die Verdauung und den Stoffwechsel in Schwung bringen. (Ingwertee: So bereiten Sie das heiße Getränk richtig zu)

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