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Alte Küchentricks neu entdeckt: Omas Ideen sind immer noch aktuell

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Von: Franziska Irrgeher

One-Pot-Gerichte und mehr sind keine neue Erfindung. Ganz im Gegenteil: Was die Großeltern schon wussten, wird aktuell wieder zum Trend.

München – Sieht man sich auf Social Media oder einfach im Internet um, begegnen einem Trends wie One-Pot-Gerichte oder Meal-Prep. Was neu und spannend klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen meist als alter Trick von Oma oder Opa, um Essen vor- oder zuzubereiten. Immer öfter suchen Hobbyköchinnen und -köche gezielt nach alten Methoden, die unter neuem Namen auftauchen. Denn alte Küchentipps und Tricks sind aktueller denn je.

Alte Küchentricks neu entdeckt: Omas Ideen sind noch immer aktuell

Nimmt man die englischen Bezeichnungen aus den derzeitigen Essens-Ratgebern, dann bleiben Anleitungen übrig, die von den eigenen Großeltern stammen könnten. Vielfach tun sie das sicherlich auch, verkaufen sich mit modernem Namen und als Trend bezeichnet aber einfach besser. Der Hintergrund ist dabei oft, dass immer mehr Menschen versuchen möchte, regional und saisonal zu kochen und dabei möglichst wenig Essen und Ressourcen zu verschwenden. Mit Omas (oder Opas) Küchentricks geht das ganz einfach:

Zu sehen ist die Hand einer älteren Person mit Ehering, die ein Glas mit Maiwipfelsirup hält (Symbolbild).
Maiwipfelsirup kann leicht selbst gemacht werden (Symbolbild). © F. Hecker/Imago

Die Zusammenfassung des Ganzen wäre wohl: Verschwenden Sie keine Ressourcen und Lebensmittel, sondern planen Sie und legen Sie Vorräte an. Das verhindert außerdem den Frust, am Sonntagabend vor einem leeren Kühlschrank zu stehen. Und zu guter Letzt: Wie Merkur.de anmerkt, ist Fett ein Geschmacksträger, haben Sie keine Angst vor Fett. Als Alternative eignen sich natürlich auch Pflanzenöle oder Fette. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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