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Knoblauch zu Hause anbauen: Das müssen Sie dabei beachten

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Von: Joana Lück

Sie haben keinen Garten oder Balkon, möchten aber trotzdem eigenen Knoblauch anbauen? Mit diesen Tipps ist die Knoblauchernte auch im Zimmer möglich.

München – Knoblauch ist in der Küche ein unerlässliches Gewürz, das Speisen eine pikant-würzige Note verleiht. Zudem steckt Knoblauch voller wertvoller Inhaltsstoffe: Die Knolle wirkt blutdrucksenkend, antibakteriell und senkt sogar den Cholesterinspiegel. Wir erklären, wie Sie Knoblauch ganz einfach in den eigenen vier Wänden anbauen.

Knoblauch zu Hause anbauen: So einfach geht es

Knoblauch stammt ursprünglich aus Zentralasien und liebt Wärme und Sonne. Deshalb gedeiht die Knolle in Mitteleuropa besonders in Weinbauregionen gut. Da das Gewächs kein Unkraut mag und auf einen humusreichen Boden angewiesen ist, bietet sich die Kultivierung im Topf an. Folgende Punkte sollten Sie beachten, wenn Sie Knoblauch auf der Fensterbank ziehen möchten:

Viele Knoblauchzehen von oben fotografiert. (Symbolbild)
Knoblauch gehört zur Familie der Amaryllisgewächse. (Symbolbild) © Claudia Rehm/Imago

Nun heißt es warten: Nach etwa zehn Monaten können neue Knoblauchknollen geerntet werden, innerhalb des ersten halben Jahres können Sie sich allerdings schon am Knoblauchgrün erfreuen und dieses abernten. Es schmeckt wunderbar zu Salaten und Suppen.

Knoblauch zu Hause anbauen: Zimmerknoblauch als Alternative

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Wer normalen Knoblauch als zu streng im Geschmack empfindet, der sollte Wilden Knoblauch oder Zimmerknoblauch anbauen. Vom schönen Gewächs sind sowohl die Blätter als auch die Blüten essbar. Nach dem Verzehr entsteht zudem kein Mundgeruch, da die ätherischen Öle lange nicht so aggressiv sind wie beim normalen Knoblauch.

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