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Fehler beim Paprika-Anbau: Diese 8 Dinge sollten Sie besser vermeiden

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Von: Franziska Irrgeher

Paprikapflanzen sind beliebt, doch beim Anbau kann auch viel schiefgehen. Wichtig sind daher Zeitpunkt und Pflege bei Aussaat und Anbau.

München – Gelb, rot und grün leuchten reife Paprika einem im Sommer entgegen und laden zum Ernten ein. Damit es so weit kommt, sollten schon bei der Aussaat die Bedingungen stimmen, danach geht es mit der Pflege weiter, denn Fehler gefährden die Paprika-Ernte.

Fehler beim Paprika-Anbau: Diese 8 Dinge sollten Sie vermeiden

Paprika gibt es neben Tomaten, Zucchini und Auberginen im späten Frühling und Sommer natürlich als vorgezogene Jungpflanzen zu kaufen. Vielen Gärtnerinnen und Gärtnern ist das aber zu langweilig und sie möchten wissen, was genau drin steckt im eigenen Gemüse. Dann bietet sich die Aussaat von Samen an, das erfordert etwas Erfahrung und Pflege, eröffnet aber bei der Sortenvielfalt ganz neue Möglichkeiten.

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Zu sehen ist eine rote Paprika an der Pflanze im Sonnenlicht (Symbolbild).
Paprika braucht die richtige Pflege und den perfekten Standort (Symbolbild). © Kateryna Kolesnyk/Imago

Damit aus dem Samen aber wirklich irgendwann leckere Paprika werden, sollten Sie folgende Fehler vermeiden:

„Obi“ gibt an, dass es für den Ertrag sinnvoll ist, die Königsblüte auszubrechen. Vor dieser Entscheidung stehen Sie aber erst, wenn bei der Anzucht bis dahin alles geklappt hat. Idealerweise planen Sie schon bei der Anzucht, welche Pflanzen später wo im Beet oder Gewächshaus stehen sollen, so ergibt ist sichergestellt, dass die Pflanzen sich vertragen und die Bedingungen optimal sind.

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