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Schädlinge bekämpfen: So behalten Sie Kontrolle über Buchsbaumzünsler und Trauermücken


Einen Garten ohne Schädlinge gibt es nicht. Denn Schädlinge wie der Buchsbaumzünsler, Trauermücken und Engerlinge, aber auch der Eichenprozessionsspinner haben in der Natur ihre Berechtigung. Wer einen naturnahen Garten hat, der kann Schädlinge ganz ohne chemische Schädlingebekämpfungsmittel in Schach halten. Nützlinge wie Spinnen, Spitzmäuse oder Vögel haben die Schädlinge nämlich zum Fressen gern.


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Schädlinge: Infos zur Bekämpfung von Buchsbaumzünsler und Co.


Kaum blüht und gedeiht die Natur, schon nisten sich Schädlinge in Haus und Garten ein. Die stören nicht nur im Alltag, sie beschädigen Pflanzen und machen zudem Lebensmittel ungenießbar.
Eine besonders prominente Rolle hat dabei in den vergangenen Jahren der Buchsbaumzünsler eingenommen. Er frisst sich mit Vorliebe an den Buchsbäumen im Garten satt und hinterlässt nur noch kahle und tote Bäume. Dabei lässt sich der Buchsbaumzünsler wie auch andere Schädlinge mit den richtigen Maßnahmen abhalten und bekämpfen.

Schädlinge: Was sind Schädlinge?


Das Wort Schädling ist laut dem Robert-Koch-Institut eine nicht eindeutig definierte Sammelbezeichnung für Lebewesen, „die (aus der Sicht des Menschen) direkt oder indirekt Schadwirkungen herbeiführen“.
Manche Tiere, die die einen als Schädlinge sehen, betrachten andere als Nützlinge. Dabei lassen sich bestimmte Gruppen festlegen, von denen aber nur die der Gesundheitsschädlinge und die der Ektoparasiten fest definiert sind. Schädlinge lassen sich in folgende Übergruppen unterteilen:
  • Gesundheitsschädlinge: Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie Krankheitserreger auf Menschen übertragen. Zu ihnen gehören beispielsweise Nager wie der Marder, Haustauben oder Spinnentiere und Tausendfüßer.
  • Ektoparasiten: Parasiten, die, laut Definition, für unbegrenzte Zeit auf oder in der Außenhaut des Körpers leben, teils auch parasitär. Dazu gehören beispielsweise Läuse und Kratzmilben, aber auch Flöhe, Bettwanzen und Zecken
  • Schadinsekten: Dazu gehören beispielsweise Bremsen, Fliegen, Wespen und Mücken
  • Wohnungsungeziefer: zum Beispiel Wanzen, Ameisen, Schaben
  • Schadnager: beispielsweise Ratten und Mäuse

Je nach Definition handelt es sich bei Schädlingen aber auch um Bakterien und Pilze. Umgangssprachlich fallen vor allem Insekten unter den Begriff. Besonders Holzbauten, Holzmöbel, Gartenpflanzen und süße Lebensmittel leiden schnell unter Schädlingsbefall.
Während einige Schädlinge rund um das Jahr vertreten sind, kommen andere in bestimmten Jahreszeiten gehäuft zum Vorschein. Im Sommer sind aufgrund der hohen Temperaturen und der ebenfalls höheren Luftfeuchtigkeit die Bedingungen für Schädlinge besonders günstig. Auch gelangen sie über blühende Bäume und Fassadenpflanzen schnell in Wohnungen und sind daher nicht nur für Hausbesitzer lästig.

Schädlinge: Wie lassen sich Schädlinge einteilen?


Neben der wissenschaftlichen Definition gibt es zudem auch noch weitere Gruppeneinteilungen für Schädlinge. Diese Einteilung beschreiben genauer, wie oder wo die Tiere Schaden anrichten. Die sind zum Beispiel:
  • Materialschädlinge
  • Vorratsschädlinge
  • Hygieneschädlinge
  • Agrarschädlinge
  • Forstschädlinge

Während Agrarschädlinge vor allem auf größeren landwirtschaftlichen Plantagen zu finden sind, machen sich Materialschädlinge wie Marder und Mäuse vorwiegend an Häusern und Möbeln zu schaffen. Forstschädlinge sind auf allen möglichen Pflanzen zu finden und besonders schwer loszuwerden.
Vorratsschädlinge wie Silberfische und Bettwanzen hingegen sind in erster Linie in dunkeln Räumen anzutreffen, wo sie viele Nahrungsmittel, aber auch Hautschüppchen und Staub zur Ernährung vorfinden. Wichtig dabei ist, dass jedes, als Schädling bezeichnetes Lebewesen immer auch einen ökologischen Zweck erfüllt und erst aufgrund der Beurteilung von Menschen zum Schädling wird.

Schädlinge: Diese Schädlinge kommen im Garten besonders häufig vor


Wer sich an einem schönen Garten mit blühenden Blüten sowie eigens gepflanztem Obst und Gemüse erfreut, hat bestimmt schon erste Schädlingsbekämpfung-Erfahrungen in der Gartenpflege gesammelt. Folgende Tierchen sind dabei besonders häufig:
  • Blattläuse
  • Blattrandkäfer
  • Mehltau
  • Maikäfer
  • Weiße Fliegen
  • Schildläuse
  • Wollläuse
  • Thripse
  • Milben
  • Nematoden
  • Schmetterlingsraupen
  • Tauben
  • Buchsbaumzünsler
  • Frostspanner
  • Schnecken
  • Mäuse
  • Weidenbohrer
  • Zikaden
  • Speckkäfer
  • Stinkwanze


Schädlinge: So lassen sich Blattläuse und Maikäfer bekämpfen


Neben Bettwanzen, Mardern, Mäusen und Silberfischen sind besonders im Garten Blattläuse oft vertreten. Sie haben zwar nicht viel mit herkömmlichen Läusen zu tun, sind aber ebenfalls weit verbreitet. Sie knabbern Pflanzen an und hinterlassen dabei nicht nur unschöne Blätter, sie können die Gartenpflege bei größerem Befall gar ganz unmöglich machen.
Im Winter lassen sich die Schädlinge mit Pflanzenöl-Spritzern vorbeugen, während im Sommer vor allem die gründliche Pflege der Stämme im Vordergrund steht. Auch hohe Luftfeuchtigkeit macht den Lebensraum von Blattläusen kaputt, ebenso wie das sorgfältige Entfernen abgestorbener Pflanzenteile.
Auch Maikäfer können großen Schaden im Garten anrichten. Frisch geschlüpft fressen Fledermäusen hat der Maikäfer noch Vögel, Igel und den Maulwurf als natürlichen Feinde. Natürlich bekämpfen lässt er sich auch mit dem Pilz Beauveria brongniartii oder Insekten fressenden Nematoden.

Schädlinge: Buchsbaumzünsler-Invasion stoppen


Für den Garten ist besonders der Buchsbaumzünsler ein Problem. Der Falter stammt aus Asien, hat hierzulande keine natürlichen Feinde und breitet sich deshalb unter guten Bedingungen rasant aus. Er hinterlässt dann meist nur noch kahle Überreste der sorgsam heraufgezogenen Buchsbäume im Garten.
Die Falter sind aber nicht das Problem, sondern vielmehr deren Raupen. Die Raupe des Buchsbaumzünslers erkennen Gartenfans an ihrer hell- bis dunkelgrünen Färbung und ihrem schwarzen Kopf. Sie werden etwa fünf Zentimeter groß, sodass sie gut sichtbar sind. Ab April beginnt die Raupe sich durch sämtliche Buchsbäume im Garten zu fressen.
Es lohnt sich deshalb, den Buchsbaum bei der Gartenpflege im Frühjahr regelmäßig zu kontrollieren. Entdecken Gartenfans die Raupen, müssen sie sie einsammeln. So unterbinden sie schon im Voraus das unkontrollierte Abfressen der Buchsbäume.
Außerdem hilft es, den Garten naturnah zu gestalten. Denn Vögel wie Kohlmeisen und Sperlinge aber auch Insekten wie Wespen sind in den vergangenen Jahren auf den Zünsler-Geschmack gekommen und fressen die Raupen immer häufiger. Chemische Schädlingsbekämpfung ist nicht zu empfehlen, denn die trifft meist auch umstehende Pflanzen und andere Tiere im Garten.

Schädlinge: Eichenprozessionsspinner im Wald


Der Eichenprozessionsspinner kann sich in manchen Waldgegeneden, aber auch bei dicht bepflanzten Gärten zu einer richtigen Gefahr entwickeln. Für den Menschen sind vor allem die Raupenhaare des Eichenprozessionsspinners gefährlich.
Den Raupen wachsen ab dem dritten Larvenstadium sogenannte Brennhaare, die sich im Wind über weite Strecken verteilen können. Auch in den verlassenen Gespinstnestern sind später viele der Raupenhaare zu finden, da die Haare an den abgeworfenen Häuten zurückbleiben. Da sich die Haare nur sehr langsam zersetzen, sind sie auch Jahre danach noch im Boden, an Kleidung, an Rinde und in der Luft nachzuweisen.
Kommen die Brennhaare mit der menschlichen Haut in Kontakt, lösen sie heftige allergische Reaktionen aus. Grund ist das in ihnen enthaltene lösliche Eiweiß Thaumetopoein. Das Eiweiß dringt in die Haut ein und löst besonders an dünnen Hautstellen wie etwa im Gesicht, an den Handgelenken oder in den Kniekehlen und am Hals starke Rötungen, Juckreiz und Quaddeln aus. Zur Hauptfraßzeit der Raupen ist es daher ratsam, nicht in einem Eichenwald spazieren zu gehen und auch im Garten die Eichen zu meiden, wenn ein Befall bekannt ist.
Gut ist, dass der Eichenprozessionsspinner viele natürliche Feinde hat. So dezimiert die Raupenfliege, der Puppenräuber, aber auch der Kuckuck den Bestand des Eichenprozessionsspinners spürbar. Bei einem Befall des Eichenprozessionsspinner ist also auch ein naturnaher Garten die Lösung, wenn keine chemischen Mittel zum Einsatz kommen sollen.

Schädlinge: Trauermücken bekämpfen


Besonders Zimmerpflanzen sind oft von Trauermücken befallen. Wie auch bei vielen anderen Schädlingen sind nicht die ausgewachsenen Tiere das Problem, sondern die Larven. Die fressen sich im Wurzelwerk voran. Bakterien und anderen Krankheitserreger haben dann leichtes Spiel bei den angefressenen Wurzeln und können die Pflanze leichter schädigen.
Trauermücken bekommen Pflanzenfans aber mit ein paar Hausmitteln meist schnell in den Griff. So lohnt es sich, Quarzsand auf der Erdoberfläche der Zimmerpflanzen zu verteilen oder klebende Gelbtafeln in die Erde zu stecken. Auch Nematoden helfen dabei, Trauermücken in Schach zu halten. Dabei lässt sich das Pulver gut ins Gießwasser untermischen, wo es dann direkt in der Erde wirkt.

Schädlinge: Mäuse und Spinnen als natürliche Schädlingsbekämpfer


So manche einer ekelt sich vielleicht vor den kleinen Tieren, aber Mäuse sind überaus wichtig im Garten. Denn auch wer die Gangsysteme der Mäuse unter seinem Rasen fürchtet, kommt nicht um eine Erkenntnis herum: Besonders die Spitzmaus räumt um der Kompost herum mit ihrem Fressverhalten eine Menge auf. Schädliche Schnecken, Fliegenmaden oder Engerlinge sind für die Maus eine Delikatesse. Wissenschaftler zählen sie sogar nicht zu den klassischen Nagetieren, sondern zu den Insektenfressern.
Leider werden auch Spinnen oft als unerwünschte Gartenbewohner angesehen, obwohl sie eine Vielzahl an Schädlingen bekämpfen. Zu ihrer Beute gehören:
  • Motten
  • Blattläuse
  • Fliegen
  • Mücken
  • Milben
  • Springschwänze

Tatsächlich gibt es auch Milbenarten, die eine positive Auswirkung auf einen Garten haben. Ein häufiger Bewohner ist zum Beispiel die rote Samtmilbe, die sich ebenfalls von Blattläusen, Thripsen und Spinnmilben ernährt.

Schädlinge: Haselmaus und Siebenschläfer im Einsatz


Haben Sie schonmal eine Haselmaus gesehen? Nein? Dann sind Sie damit nicht allein, denn die Tiere sind recht unscheinbar, aber definitiv niedlich. Die Haselmaus gehört zu den Bilchen, ist also eigentlich gar keine Maus. Neben der Haselmaus ist der Siebenschläfer einer der bekannteren Bilche.
Laut der Deutschen Wildtier Stiftung wird die Haselmaus als kleinster Vertreter der Bilche bis zu sechs Jahre alt und bis zu 35 Gramm schwer, sie ernährt sich unter anderem von Haselnüssen, Pollen und Nektar, Insekten, Samen und einigem mehr. Sie bekämpft Schädlinge also auf ganz natürlichem Weg.
Auch der Siebenschläfer lebt manchmal im Garten, lässt sich aber selten blicken. Er frisst vor allem Knospen, Triebe und Blätter, weswegen er bei Gärtnerinnen und Gärtner oftmals nicht beliebt ist. Das hochsensible Tier sollten sie aber nicht verscheuchen, denn es gibt nur noch wenige Exemplare des Siebenschläfers, seine Art ist stark bedroht.
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