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Maulwurf als Nützling: Deshalb stört das Tier nicht im Garten

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Von: Franziska Irrgeher

Zu sehen ist ein Europäischer Maulwurf in einer Blumenwiese (Symbolbild).
Maulwürfe können auch nützlich sein (Symbolbild). © imageBROKER/FLPA/Simon Litten/Imago

Maulwürfe sind niedlich, doch viele Gartenfans empfinden sie eher als Schädlinge. Dabei kann das Tier durchaus nützlich sein.

Dessau-Roßlau – Sei es die Golfanlage oder der perfekt getrimmte Rasen: Sobald Maulwurfshügel die Ordnung stören, sehen Menschen Maulwürfe als Schädlinge und wollen sie loswerden. Dabei haben die schwarzen kleinen Tiere mit dem eingeschränkten Sehvermögen eigentlich viele Vorteile. Als Gärtnerin oder Gärtner muss man daher abwägen, ob der Maulwurf wirklich vertrieben werden soll oder vielleicht bleiben darf.

Maulwurf als Nützling: Deshalb stört das Tier nicht im Garten

Immer wieder kommt es im Garten zu Konflikten zwischen Wildtieren und Menschen. Der Maulwurf ist ein Kandidat, der dabei besonders schnell durch seine Lebensweise auffällt, denn die Hügel sind kaum zu übersehen. Als Schädling sollte er dennoch nicht gelten, denn:

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Zusammenfassend lässt sich also sagen: Maulwürfe tun uns und dem Garten nichts, die Haufen stören maximal optisch. Wer die Tiere nicht verscheuchen möchte, kann aber durchaus Kompromisse finden und beispielsweise einfach einen naturnahen Garten daraus machen oder bei genug Platz eine Streuobstwiese. Denn sobald der Rasen nicht perfekt getrimmt ist und der Blick auf andere Dinge gelenkt wird, fallen die Maulwurfshügel gar nicht mehr auf.

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